Qype: Es Gibt Nudeln #2 in Hamburg

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Wheeeeeee! Ich fand’s gut. Aber ich war ja auch der Typ, der so getan hat, als könnte er DJen. Hehe. :) Bis im Dezember dann wieder!

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Qype: Die Eisbande in Hamburg

Hamburg - Essen & Trinken - Cafes & Coffee Shops - Eisdielen & Eiscafes

Boah, das Eis hier ist der Hammer! Das Mousse-au-Chocolat-Eis schmeckte, als hätten sich sämtliche der Menschheit bekannte Gottheiten zusammen getan, um DIE ultimative, sinnesberaubende, von künftigen Eismachergeneration niemals übertreffbare Super-Schokoladen-Eiskrem zu kreieren — und das, ohne zu süß zu sein. Das Stracciatella-Eis war voll von üppigen, zum entzückten Kauen einladenden Schokoladenbrocken, nicht zu süß, nicht zu fettig. Wunderbar.

Hach! So entzückt war ich von dieser Eiskrem, dass ich sie nehmen und meinen ganzen Körper damit einreiben wollte. Nein! Baden wollte ich darin, schlafen, wohnen, mit ihr schmusen, die Löffelchenstellung machen, sie innig lieben, kleine Eiskremmenschenkindermachen, sie nie wieder verlassen!

Hab sie dann aber trotzdem nur gegessen. War auch geil.

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Qype: Luba Luft in Hamburg

Hamburg - Essen & Trinken - Bars & Kneipen - Bars - Cocktail Bars

Absolut großartige Cocktails, nettes Personal — dazu wurde hier ja schon genug geschrieben. Außerdem handelt es sich beim Luba Luft um die erste mir bekannte Hamburger Cocktailbar, die nicht ausschließlich grenzwertigen After-Work-Abschlepp-, Schnell-Besauf-Orgien oder Schnöselei in Reinkultur dient.

However! Statt des sonst überall so prominent vertretenen Schicki-Micki-Publikums findet man hier fast ausschließlich diese typischen Hamburger Jungs, die mit Mitte 30 noch in T-Shirts mit Sprüchen drauf rumlaufen und mit ihrem ach so ausgeprägten Individualisierungsdrang hübsch in der schwammigen Masse der Schanzen- und Kiez-Junggebliebenen untergehen. Wer die Schanze aufgrund des als gelebte Unabhängigkeit missverstandenen Stildiktats nicht ganz ernst nehmen kann, wird sich mit dem Publikum hier auch nicht anfreunden können.

Und weil mich das fast noch mehr langweilt als die nervigen Millionärsgören, die man in anderen Bars antrifft — und weil auch das Luba Luft nicht ganz an meine All-Time-Favourite-Cocktailbar, das Becketts Kopf in Berlin, heran kommt — muss ich leider einen Stern abziehen.

Trotzdem: hingehen! Bessere Drinks bekommt man in Hamburg wahrscheinlich nirgends.

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flitter.fm

Ich habe da mal was gebaut: flitter.fm, eine Matchmaking-Site für Twitter. Wie auf dem guten alten aufeinander.de beantwortet man Fragen, stellt eigene ein, und erfährt dann, wer besonders gut zu einem passt — und wer nicht. Und alles schön mit Twitter integriert. Hurra!

Eingesetzte Technologien: Ruby on Rails 2.3, jQuery, MySQL 5, und unsere Krupps Dolce Gusto.

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twittagessen.de rockt die Hütte

Auf twittagessen.de kann man sich mit anderen Twitterern zum Mittagessen verabreden. Das klingt nach einer Eventserie wie Twittwoch et al, ist es aber nicht: es geht tatsächlich “nur” um mehr oder minder spontane Verabredungen zwischen Leuten, die sonst nicht viel miteinander gemeinsam haben. Bis auf die Nutzung von Twitter.

Vor Jahren mal wollte ich etwas ähnliches bauen, aber twittagessen.de bekommt es viel, viel besser hin: es beschränkt das Ausgehen auf Mittagessen und verhindert damit eine zu weite Streuung der Events. Durch die Ankopplung an Twitter hat es den Kommunikationskanal, auf dem es sich virusartig ausbreiten kann, direkt eingebaut. Und es verfügt über ein superbes Interface, das nicht mal eine Authentifizierung gegenüber Twitter erfordert: zu einem Twittagessen anmelden tut man sich ganz einfach über das Posten eines nach bestimmten Regeln formatierten Tweets.

Ich freue mich darauf, @Kirstin_HH, @pjebsen und vielleicht noch ein paar andere Hamburger Twitterer auf dem morgigen Twittagessen kennen zu lernen — es wird sicherlich nicht das letzte bleiben, auf dem ich mich blicken lasse.

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Eine kurze Vorschau auf Rails 3

David Heinemeier Hansson hat in seiner Keynote zur RailsConf 2009 fünf Jahre Rails Revue passieren lassen und erste Einblicke in Rails 3 gewährt, welches wider früherer Ankündigungen noch nicht als offizielle Alpha-Version bereit steht.

Er betont, wie sich die Entwicklung von Rails inzwischen stabilisiert habe; auch nach der Einführung größerer Features und Idiome wie RESTfulness würde man heute Rails-Anwendungen im Großen und Ganzen noch genau so entwickeln wie vor einigen Jahren.

Dies solle sich auch mit Rails 3 nicht ändern, und das, obwohl nun einige heilige Kühe zur Schlachtbank getrieben werden. Die aus meiner persönlichen Signifikantesten sind:

JavaScript wird unobtrusive: Rails 3 wird nicht mehr AJAX-getriebene Links und Formulare mit in HTML eingesprenkeltem JavaScript realisieren, sondern das HTML über die in HTML 5 definierten data-Attributen mit Metadaten versehen. Ein AJAX-Link würde dann z.B. wie folgt aussehen:

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<a href="/posts/5" data-remote="true" data-method="delete">Delete</a>

Die JavaScript-Funktionalitäten würden dann über ein einmal laufendes Script aktiviert werden, das die mit solchen Metadaten versehene Elemente findet und mit entsprechenden Behaviours versieht. Neben dem sehr viel saubereren Markup bietet dies den weiteren großen Vorteil, dass sich damit der Output der Rails-Helpers von der JavaScript-Bibliothek löst; endlich kann man also z.B. jQuery statt des bisherigen Rails-Defaults Prototype einsetzen, ohne sämtliche Helper-Funktionen umbiegen zu müssen.

Ausgegebene View-Variablen werden automatisch escaped: technisch betrachtet handelt es sich hierbei um eine Kleinigkeit, allerdings war dies ein Thema nicht enden wollender Diskussionen. Ab Rails 3 werden Variablen, die in Views ausgegeben werden, automatisch escaped (d.h. eventuell in ihnen vorhandenes HTML wird umgewandelt, so dass es vom Browser angezeigt, aber nicht verarbeitet wird — der Angriffsvektor Nummer 1 in Webanwendungen aller Art).

Bisher musste dies manuell (durch den Aufruf der Helper-Methode h) geschehen. Dies geschieht nun automatisch; um einen String ohne Escaping auszugeben, muss nun der Helper raw aufgerufen werden. Selbst geschriebene Helper können ihren Rückgabewert durch die neue String-Methode html_safe! als sicher deklarieren, so dass ActionView dort nicht unerwünscht doppelt escaped.

Abgesehen von diesen beiden großen und ein paar hier nicht besprochenen kleineren Änderungen wird Rails 3 noch einen ganzen Haufen interner Refactorings mit sich bringen, die sich vor allem im Sachen Performance bemerkbar machen sollten. Ein Release ist noch für diesen Sommer geplant.

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Reisebericht: München, Berlin, London

Juhu, endlich wieder richtiges WiFi! :) Hier ein schnelles Mini-Update zu den letzten Tagen/Wochen:

Ich fand es sehr schön, mal wieder in München zu sein und meine Freunde dort zu sehen. Mit dem Wetter hatte ich leider nicht so viel Glück; nach einem sehr, sehr schönen Tag folgten nur noch Regen und Schnee. Ekelhaft! Aber dank vieler sehr schöner Treffen war es trotzdem eine tolle Zeit.

Außerdem holte ich mir dort endlich ein iPhone. Eigentlich wollte ich ja keins, aber das Wetter war so schön und der Apple-Store so überzeugend. Ich Umfaller! (Dass ich mich gerade in iPhone-Entwicklung einarbeite, wird vielleicht auch etwas damit zu tun gehabt haben.) Kurzfazit nach 2 Wochen intensiver Nutzung: die miese Akkulaufzeit nervt brutal, aber ansonsten ist es ein geiles Gerät. So richtig empfehlen kann ich es (als Handy zumindest) im Moment noch nicht, bin aber auf das Modell in ein paar Jahren gespannt — in Sachen Power und Akkulaufzeit wird sich bis dahin sicher noch einiges getan haben.

Nach München folgte dann Berlin, wo zum Glück das gute Wetter wieder einsetzte. Ich war ja schon oft dort, und quasi jedes Mal war ich froh, als ich wieder abreisen durfte; dieses Mal war es jedoch anders — dank der aktiven Mithilfe von Christoph und Magdalena habe ich mich nun also doch in die Hauptstadt verknallt. Was das für mich Nomaden nun bedeutet, weiß ich noch nicht. Würde es aber schon gerne mal dort ausprobieren. Seufz. :)

In Berlin besuchte ich zusammen mit tausendzwohundert Bloggern, Medienleuten und ähnlichem Publikum die re:publica ‘09, wo mich die unterhaltsame Gesellschaft und das viele produktive Networking für den einen oder anderen anstrengenden Vortrag entschädigten. Bei so einer netten (und günstigen) Konferenz über die Qualität der Vorträge zu meckern, wäre müßig; selbst ist der Mans, vielleicht habe ich ja nächstes Jahr selber etwas zu erzählen. Abgesehen davon gab es auch ein paar echte Highlights (Lessig, moot und monochrom). Gelohnt hat es sich also auf jeden Fall.

Und jetzt sitze ich in London, wo die Sonne noch ein letztes Mal scheint, bevor es morgen wieder mit Dauerregen losgeht. Mittwoch fahre ich nach Brighton, wo ich bis zum 13. April bleibe, bevor ich nach Amsterdam weiter fliege, um dort The Next Web 2009 beizuwohnen. Ich werde berichten!

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THE SCHNITZELS ARE RESTLESS

Schnitzelpfannenattacke!

Ich war dann mal so frei, mein XING-Profil auf den neusten Stand zu bringen und bei der Gelegenheit eine neue, äh, Platzhalterminisite für meine kleine Firma zu basteln. Tadah!

Morgen geht die Reise los — erste Station: Wiesbaden. Fahre mit der ersten Klasse, weil das Ticket billiger war als das für die zweite. Was ist das nur für eine Welt, nein nein nein. :)

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Reiseplanung März/April

In den nächsten Wochen werde ich ziemlich viel unterwegs sein. Lust auf Bier, Kaffee, Tee, Bionade, Wasser, Cocktails, Blut von Jungfrauen? Ihr findet mich:

  • in Wiesbaden vom 14. bis 17. März
  • in München vom 17. bis 30. März
  • in Berlin vom 30. März bis 04. April
  • in London vom 04. bis 08. April (mit ein, zwei Tagen Brighton)
  • in Amsterdam vom 13. bis 19. April

Und bei den folgenden Konferenzen:

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I18nifizierte Rails-Views

Neu in Edge Rails:

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  app/views/messages/index.html.erb
 
  # I18n.locale is set to :da (Danish)
  app/views/messages/index.da.html.erb

Wird auch langsam Zeit!

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