Von der superduperen Version 2.0 des ebenso superduperen Browsers Firefox gibt es jetzt eine erste Alpha. Fühlt sich jemand mutig und mag berichten?
Update: oder auch nicht? Asa schreibt:
Just in case there’s anyone reading who doesn’t already know this:
When we make a new release, we’ll say so. Please don’t report new releases because someone checks in a change to the user agent or similar. If we’re actaully doing a release, we’ll announce it. Thanks.
Tja. Schade.
Alright! Das ist wohl der Punkt, wo ich mir das mit der Kreativität nochmal überlegen muss: Grup Tekkans “Wo bist du, mein Sonnenlicht” klingt wie “Wie Yin & Yang” von Cris Moz (den ich bis gestern Abend selber noch nicht kannte). Was geht da vor?
Das Lustige an Grup Tekkan ist nicht, dass sie schlecht sind. Das Lustige an Grup Tekkan ist, dass sie schlecht sind, trotzdem ihr Ding durchziehen und einen Song plus Musikvideo machen. Nur ein Mensch ohne Kreativität im Herzen schimpft über sowas — weil er weiß, dass Song und Video womöglich besser sind als all das, was er selber jemals erschaffen wird.
Und nur dumme Kinder veröffentlichen dazu Kommentare wie jene, die ich soeben von schweinwerfer.de löschen musste. Jedenfalls hoffe ich, dass es nur dumme Kinder waren. Wenn nicht, fände ich dies ziemlich erschütternd.
Der Schaden der Welt ist nicht, dass ein Video wie das von Grup Tekkan sich wie ein Lauffeuer verbreitet, während manch vermeintlich intelligenter Weblog-Beitrag in den dunkelsten, verstaubtesten Kämmerchen von Google auf seinen fünfeinhalbten Leser wartet; der Schaden der Welt ist, dass so viele Menschen auf friedlichen Spaß und gutgemeinte Kreativität mit so viel Hass und Unverständnis reagieren. Traurig.
Als Co mich vor kurzem bat, ein paar Worte zum Thema Web 2.0 zu verlieren, sah ich darin noch kein Problem; doch dann saß ich da. Und weinte. Gar nicht so einfach, das in ein paar Sätzen zusammenzufassen. Jeder sieht Web 2.0 etwas anders, abhängig von seiner eigenen Vergangenheit im Web und seiner Einstellung zu neuen Trends bzw. Hypes im allgemeinen.
Ich selber würde mich als ziemlichen Web 2.0-”Fan” bezeichnen, allerdings umschließt meine persönliche Definition des Begriffs größtenteils die technischen und damit positiven Seiten des Hypes. Natürlich gibt es auch negative, die man beim Versuch einer neutralen Definition nicht außen vor lassen darf. Und da man nicht alles wild zusammenwürfeln kann, schummle ich an dieser Stelle einfach ein wenig und stelle vier Sichten auf Web 2.0 aus unterschiedlichen Perspektiven vor.
Die Technik-Sicht:
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Klares, einfaches Design mit XHTML und CSS. Designtricks werden in der Regel nicht mit XHTML-Hackereien, sondern über cleveres JavaScript implementiert. Ein typisches Web 2.0-Design enthält nur sehr wenige grafische Elemente, ist in hellen, kontrastreichen Farben gehalten und hat — natürlich — abgerundete Ecken. ;-)
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Eine typische Web 2.0-Anwendung versucht ihre User nicht für dumm zu verkaufen oder sich von dem Rest der Welt abzuschotten. Sie hat einfache, aussagekräftige URLs und bietet in der Regel RSS-Feeds und/oder eine einfache API zur Kommunikation mit anderen Anwendungen.
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Eine typische Web 2.0-Anwendung wurde von seinem sehr kleinen Team entwickelt, das konsequent agile Entwicklungsmethoden einsetzt. In den meisten Fällen entsteht — im Gegensatz zur “ersten” Dotcom-Zeit — die Anwendung, bevor ein Venture Capitalist viel Geld investiert.
Die Content-Sicht:
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Die User werden stärker integriert und mehr ernst genommen; sie sind nicht mehr lediglich Nutznießer der Anwendungen, sondern werden zu einem wichtigen Teil von ihnen. Sie kommen nicht auf eine Site, um Content zu konsumieren, sondern nehmen aktiv an ihrer inhaltlichen Gestaltung teil. Die Extremform von dem, was in der 1.0-Zeit “user generated content” genannt, aber nicht selten eher als notwendiges Übel angesehen wurde.
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Insgesamt liegt der Schwerpunkt inzwischen auf Anwendungen und Tools und nicht dem Content. Klar, Content ist nach wie vor wichtig; was wäre flickr.com ohne die Fotos, del.icio.us ohne die Bookmarks? Aber letztendlich kommen die Leute nicht zu flickr.com, weil sie sonst nicht wissen, wohin mit ihren Fotos, sondern weil flickr.com ihnen großartige Tools zur Verfügung stellt — nicht nur zum Verwalten der eigenen Bilder, sondern auch zum Finden neuer Bilder und Leute. Ohne diese Funktionen wäre flickr.com sehr langweilig und mit Sicherheit lange nicht so erfolgreich.
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Anwendungen sind spezialisiert; sie machen nur eine Sache, und die so gut wie möglich. In der 1.0-Zeit galt noch “bigger is better”, im Web 2.0 ist das Gegenteil der Fall. Die Leute wollen keine allumfassenden, alles könnenden Supersites; ihnen ist wichtigr, dass die Anwendungen, die sie einsetzen, genau das tun, was sie tun sollen, und dass sie sich nicht zu sehr an einen Anbieter binden. Ja, liebe Marketingfutzis, im Web 2.0 kommt es tatsächlich auf Qualität an, und nicht, eure User reinzulegen und darauf zu bauen, dass sie nicht mehr von euch weg können. (Natürlich gibt es auch ein paar tolle Negativbeispiele, die es auch heute genau so probieren.)
Die Business-Sicht:
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Ein — meiner Meinung nach — sehr wichtiger Punkt, den ich auch schon in meinem kleinen Venture 2.0-Vortrag angesprochen habe: hinter den meisten Web 2.0-Projekten stecken klitzekleine Teams, in manchen Fällen sogar nur eine Person. Während in der 1.0-Zeit kaum etwas ging, bis irgendein dicker Kapitalgeber an Land gezogen war, wird die typische Web 2.0-Anwendung schnell und unkompliziert entwickelt, ohne ausschweifende Konzepte, oft mit agilen Entwicklungsmethoden, nicht selten von Berufstätigen in ihrer wertvollen Freizeit. Noch nie waren Entwicklung und Betrieb von Webanwendungen so günstig wie heute; Webserver und -Traffic kosten kaum noch etwas, und mit agilen Frameworks wie Ruby on Rails und Django wird die Entwicklungszeit auf ein Minimum reduziert.
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Letztendlich soll ja auch Geld verdient werden. Im Vergleich zur 1.0-Zeit haben sich die Möglichkeiten dazu ebenfalls wesentlich verbessert; kontextabhängige Werbung über Google AdSense führt zu wesentlich befriedigenderen Ergebnissen für sowohl die Werbekunden als auch die Publisher als diese furchtbaren und furchtbar langweiligen Run-of-Network-Ads für schnurlose Überwachungskameras, die man vor ein paar Jahren auf jeder zweiten Website finden konnte. Paypal hat sich durch die Unterstützung seitens seines neuen Besitzers eBay zu einem etablierten Online-Zahlungs-System gemausert und tut auf vielen Web 2.0-Anwendungen seinen Dienst, die ihren Usern Premium-Accounts anbieten — außerdem startet auch Google bald sein eigenes Zahlungssystem.
Die Skeptiker-Sicht:
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Ähnlich wie “damals” gibt es auch heute eine Menge Web 2.0-Anwendungen, die keiner braucht. Oft stammen diese von windigen Suits, die “auch irgendwas mit diesem tollen Web 2.0 machen” wollen. Erkennen tut man sie in der Regel daran, dass sie zwar viele typische Web 2.0-Tools wie z.B. Social Networking, Bookmark Sharing miteinander kombinieren, gleichzeitig aber nichts bieten, was es nicht schon (besser) auf anderen Sites gibt.
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Leider werden viele Begriffe wie “Beta”, die durch beliebtere Web 2.0-Anwendungen wie flickr.com und Google Mail im Mainstream bekannt geworden sind, falsch genutzt oder sogar gezielt missbraucht. Auf einmal sind alle möglichen Anwendungen “beta” oder “2.0″, obwohl weder für das eine noch das andere ein tatsächlicher Grund bestand — die Begriffe sind halt einfach hip.
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AJAX-Overkill. AJAX ist toll, ich arbeite — vor allem seit Ruby on Rails, mit dem es unheimlich einfach geworden ist — sehr gerne damit. Aber man kann es auch übertreiben. Viele Leute scheinen zu denken, dass die Qualität einer Site parallel mit der Anzahl der eingesetzten AJAX-Elemente wächst. Jedoch ist das Gegenteil der Fall; wer AJAX mehr als nur dort einsetzt, wo es wirklich wirklich wirklich Sinn macht, tut sich und seinen Usern keinen Gefallen. (Mein Lieblings-Negativ-Beispiel kommt direkt von einem Major Player: Microsofts live.com. Was für eine Katastrophe.)
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Genau wie vor 5-6 Jahren entsteht gerade wieder eine riesige Seifenblase; jeden Monat gehen dutzende neue Web 2.0-Anwendungen online, die teilweise selber nichts neues bieten. Ich möchte gar nicht wissen, wie viele Clones es alleine von del.icio.us und digg.com gibt. Wenn diese keinen Weg finden, sich auf eine clevere Art weiter zu spezialisieren, werden sie sich eines Tages wundern, wo eigentlich ihre User bleiben.
Wie man Web 2.0 auch sehen mag, es ist auf jeden Fall wieder spannend im Internet. Und das ist doch was feines.
Das ging ja schnell — 25peeps.com ist gerade erst ein paar Stunden online, und schon ist das 5×5-Raster gefüllt. Vielen Dank an dieser Stelle an die angemeldeten Peeps und vor allem an meine Homez Carlo und Abe fürs fleißige Werben auf ihren Blogs und diversen Link-Sharing-Sites.
Dass 25peeps.com jetzt “voll” ist, bedeutet natürlich nicht, dass man sich nicht mehr anmelden kann — ganz im Gegenteil, jetzt geht der Spaß erst richtig los. Denn sobald jetzt jemand neues sein Bild auf die Site setzt, fliegt der jeweils letzte Peep raus — und mit etwas Glück in die Hall of Fame der Meistgeklickten, die ich morgen online schalten werde. Also, meldet euch an!
Ich habe diesen historischen Moment in Form eines Screenshots eingefangen, den wir uns in ein paar Jahren nochmal anschauen können, um uns voller Glück daran zu erinnern, wie alles anfing. ;-) Hier seht ihr sie, die coolsten, die besten, die supersten, die vor allem ersten Peeps aller Zeiten:


Ich habe etwas neues gebaut: 25peeps.com. Probiert’s mal aus. Und tragt euch ein. Damit da endlich tatsächlich 25 Peeps zu sehen sind und nicht nur 13. Go!
Ein paar von euch werden es schon gemerkt haben: dieses Weblog erstrahlt seit ein paar Tagen in neuem Glanz. Ich habe es auf das aktuelle Wordpress gehievt, mit einem neuen Design versehen und mit ordentlich Zusatzfunktionen aufgepimp0rt. Die Foto-Galerie und die delicious-Links mussten bis auf weiteres verschwinden; in meinem Feed tauchen sie aber weiterhin auf.
Weil ich gerade so schön am Rumbasteln mit Wordpress war, habe ich gleich noch ein neues Weblog ins Leben gerufen: schweinwerfer.de! Das Motto “Videos aus dem Morast” trifft es bereits sehr gut; jeden Tag veröffentlichen wir dort lustige, kuriose, groovende und auf jeden Fall unterhaltsame Videos aus den unendlichen Weiten des Netzes.
Auch unser liebes Computer- und Videospiele-Blog antigames.de — “Spiele und Dinosaurier” — läuft nun auf dieser neuen Plattform. Es erscheint weiterhin im etablierten Antigames-Design, verfügt aber wie die anderen Blogs über viele neue Funktionen und entschieden verbesserte Performance. w00t!
…und hat sich Writely gekrallt (Google-Announcement, Writely-Announcement), eine bzw. die wahrscheinlich beste bzw. die womöglich einzig gute Online-Textverarbeitung. Als nächstes dürfte eine der vielen Online-Tabellenkalkulationen auf der Einkaufsliste stehen — ihr seht, Google Office ist keine Utopie mehr. Zwei Gedanken dazu: genau so, wie Microsoft sich überlegen sollte, wie viel Zukunft ihr etablierter Offline-Ansatz wirklich hat, sollte Google die Gelegenheit nutzen, zu hinterfragen, ob eine Verschiebung traditioneller Office-Anwendungen ins Web wirklich alles sein darf. Viel mehr als Online-Tabellenkalkulationen und -Textverarbeitungen wünsche ich mir zum Beispiel Anwendungen wie Basecamp und Blinksale.
Es ist zwar schon ein paar Wochen her, sollte hier aber trotzdem erwähnt werden: Google hat auch MeasureMap gekauft, eine Online-Statistik-Anwensung, die speziell auf Weblogs ausgelegt ist. Interessant ist dabei, dass MeasureMap auch beim Zeitpunkt des Kaufs lediglich als geschlossene Beta lief. Jetzt ist es also schon so weit, dass Google Produkte kauft, die gar nicht online und öffentlich sind.
Und was Microsoft betrifft: live.com ist ja wohl ein Scherz, oder? Schön, dass es auch in “feindlichen” Browsern wie Firefox funktioniert, das muss man bei einem Microsoft-Projekt sehr loben. Aber was soll das alles? Wozu brauche ich eine AJAX-scrollende Suchmaschine? Mein Browser kann doch schon scrollen, dankeschön. live.com wirkt auf mich wie die Bastelei eines Programmierfreaks, der einen neuen Hammer gefunden hat und auf einmal überall nur noch Nägel sieht. Irgendwie schade, ich hätte von Microsoft spannenderes erwartet.
Mini-Update: Screenshots vom neuen Office 2007 [via Basic Thinking]. Mit noch mehr abgerundeten Web-2.0-Ecken!!!1!1!11eins!!
Man mag es kaum glauben, aber gelegentlich brauche ich eine ganze Weile, bis ich auf einen neuen Trend aufhopse. Im Moment sind das Podcasts. Während der Rest der Welt schon seit seiner ganzen Weile fröhlich vor sich hin podcastet, habe ich das ganze Zeug bisher größtenteils ignoriert. Doch vor knapp zwei Wochen habe ich mich einmal eingehender mit dem Podcast-Verzeichnis in iTunes befasst und habe tatsächlich ein paar meines Erachtens wirklich hörenswerte Exemplare gefunden. Hier also meine ganz persönlichen Podcast-Empfehlungen!
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Vor einer Weile hatte ich einen Shoutcast-Sender namens CrapRadio am Laufen. Der spielte den ganzen Tag nur Musik aus Computer- und Videospielen sowie Remixes davon. Er hatte kaum Zuhörer, aber das war mir egal; ich konnte meine Lieblingsmusik (jaja) im Büro hören, ohne groß MP3s umherschaufeln zu müssen, und das reichte mir. Irgendwann musste ich das Projekt jedoch aus Kosten- und Zeitgründen einstellen; da es neben mir so gut wie keine Zuhörer gab, war das auch nicht so schlimm. Trotzdem hinterließ das Ganze eine große Lücke in meinem Leben, schluchz, die jetzt zumindest zum Teil durch The C64 Takeaway wieder gefüllt wird. Einmal die Woche eine gute halbe Stunde aktuelle C64-Remixes — nichts anderes. Downloaden kann man die Dinger übrigens von remix.kwed.org. Geiles Zeug!
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Ich liebe Cover-Versionen, Remixes und verrückte Mashups. Der drei Mal pro Woche erscheinende Podcast Coverville hat sich diesen komplett verschrieben. Finde ich toll! Die meisten Sendungen sind einem bestimmten Thema gewidmet. So gab es zum Beispiel eine Sendung mit tollen Big Band- und Vaudeville-Covers bekannter Songs. Und eine mit — Überraschung! — Videospiel-Musik-Covers. Lecker.
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Der FM4 Soundpark stellt jeden Tag interessante Newcomer vor. Größtenteils hörenswert, da sehr “FM4″. Duh. Jeder Podcast enthält genau einen Track, Moderation gibt es keine. Ideal zum Musiksammeln also.
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“Ritmo Latino is an hour of eclectic Latin music that will leave you shaking your booty and speaking in tongues. (Really.)”
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Filme und so ist ein wunderbarer Kino-und-Drumherum-Podcast von Annik Rubens (Schlaflos in München) und Timo Hetzel (der mich in der SZ mal Hendrik Morn genannt hat, yay, und auch den jetzt.de-Podcast macht). Annik und Timo besprechen jede Woche aktuelle Kinofilme, Bücher und Gadgets. Sehr nett gemacht, sehr persönlich, immer wieder hörenswert.
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Der Drama-King hat seinen eigenen Podcast namens Ollywood Reporter. Go Olly!
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Super-Nerd-Bonus-Podcast: der Ruby on Rails-Podcast. Ich denke mir das nicht aus; zu meinem Lieblingswebanwendungsframework gibt es einen ganzen Podcast. In dem immer wieder Leute aus der Rails-Szene interviewt werden. Uh. Okay. Hmm. Hören tu ich ihn trotzdem gern. :)
Das war’s für die erste Runde. Mal schauen, was ich noch finde!