Auf mornography.co.uk (Feed) geht’s erstmal weiter — auf Englisch. Mornography.de (dieses Blog hier) bleibt natürlich erstmal online, wobei ich mir noch nicht sicher bin, ob ich meine “deutschen” Einträge in Zukunft hier oder auf Brighton rockt (vorsicht, Baustelle) unterbringe. Entscheidungen, Entscheidungen, Entscheidungen…
Leider musste ich eben mein kleines Datingsiteexperiment aufeinander.de vom Netz nehmen. Die immer häufiger werdenden Uploads von Schweinkrambildchen haben mich leider zu diesem Schritt gezwungen, denn sowohl für das Moderieren der Uploads als auch das Schreiben von Code, der die User an dieser Aufgabe beteiligen würde, fehlt mir aktuell einfach die Zeit. In zwei Wochen ziehe ich nach England, außerdem müssen noch ein paar Dinge für meinen Kunden fertig gestellt werden. Bitte habt Verständnis, dass diese zwei Projekte aktuell Priorität haben. Sobald ich in England angekommen bin, werde ich mich um eine Lösung bemühen. Bis es soweit ist, wird aufeinander.de offline bleiben; gerade in diesen abmahngeilen Zeiten wäre mir das enthaltene Risiko schlichtweg zu hoch.
Besagte Lösung wird mit hoher Wahrscheinlichkeit aus einem Relaunch von aufeinander.de bestehen. Neuer Code, neues System. Einfacher, netter, und endlich mit Abmeldemöglichkeit. ;-) Nehme gerne Feedback und Ideen entgegen!
Heute kann man in München nicht nur bis 24 Uhr shoppen, sondern im Heimspiel einen DS Lite gewinnen. Man muss nur die höchste Punktzahl in Guitar Hero 2 (Misirlou auf Medium) erreichen. Sollte doch zu schaffen sein. Ich geh hin. Kommt jemand mit?
…denn YouTube hat anscheinend einen neuen Video-Player, der einen direkt an eine bestimmte Stelle des Videos skippen lässt, auch, wenn diese noch nicht geladen wurde. Hurra!
PANIK! 3 Wochen, und noch nichts gepackt. Ein Ventil muss her. Hm. Vielleicht ein Weblog? Gute Idee! brightonrockt.co.uk. Hurra!
Ein paar Tage habe ich ihn schon, den neuen iPod nano. So richtig an ihn gewöhnen konnte ich mich noch nicht, aber das kommt vielleicht noch. Leider ist es diesmal kein dermaßen lupenreines Erlebnis wie bei meinem ersten nano — und obwohl es sich bei dem Neuen immer noch um ein tolles Gerät handelt, lassen mich ein paar der Punkte, die mich stören, langsam vermuten, dass Apple ein bisschen das Gefühl für das Perfekte verloren hat.
Zum Beispiel hat mein Gerät — gerade meins! Hmpf! — zwei kleine, aber traurige Produktionsfehler: das Display ist minimal schief, und der Kopfhöreranschluss sehr schwergängig. Mit dem leicht schiefen Display kann ich leben, das fällt wirklich nur auf, wenn man genau hinschaut; und der Kopfhöreranschluss wird sicher mit der Zeit, äh, etwas ausleiern. Trotzdem: wenn ich ein neues Apple-Produkt aus seiner edlen Verpackung befreie, erwarte ich inzwischen Perfektion. Diese Erwartung wurde diesmal leider enttäuscht. Jetzt überlege ich, das Gerät umzutauschen. Dabei bin ich doch so faul.
Eine andere Sache, die mich nervt, ist der neue Hold-Schieber, mit dem man das Click Wheel deaktivieren kann. Er befindet sich bei dem neuen Modell am linken Rand der unteren Kante, direkt neben der Übergangsnaht zwischen den zwei Teilen der Metallschale, die das Gerät umgibt. Wie bei den älteren Modellen ist der Schieber so flach, dass man ihn am besten mit den Fingernägeln bedient, was sich bei dem neuen nano als schwieriger erweist, als es sein sollte — viel zu oft bleibe ich mit meinem Fingernagel in besagter Naht hängen, anstatt den Schieber zu erwischen. Das macht das Ganze leider etwas frickelig, mal abgesehen davon, dass ich Angst davor habe, eines Tages auf diese Weise das Gerät aufzubrechen. (Grobmotoriker FTW.)
Das war jetzt viel Gemotze, deswegen am Ende noch etwas Positives: natürlich rockt der neue iPod nano trotzdem alles weg, was an MP3- und sonstwas-Playern noch so auf dem Markt ist, solange man sich mit den iPod-typischen “Einschränkungen” wie z.B. dem Fehlen von WMV- und OGG-Support oder der Kopplung an iTunes arrangieren kann. Das neue User Interface ist toll, der Video-Support astrein. Für €199 bekommt man ein hübsches, kompaktes Gerät, das einen nicht nur den Tag über mit Musik berieseln, sondern auch noch lange Zugfahrten mit ein paar Filmen versüßen kann. Was ich übrigens gleich dieses Wochenende mal ausprobieren werde. Wiesbaden!

Yay, mein neuer nano ist da! Ersteindruck:
- Er ist winzig. Wirklich winzig.
- Die Verpackung auch. Zuerst dachte ich, Apple hätte mir aus Versehen ein paar frische Visitenkarten geschickt.
- Er sieht in echt wesentlich schicker aus, als die Bilder auf der Apple-Website es vermuten lassen. Vor allem sehr viel weniger “knubbelig”.
- Ein potenzieller Minuspunkt: ich hätte beim neuen nano eine wesentlich höhere Angst davor, dass er runter fällt. Mein alter nano — erste Generation, im “weiß in transparent”-Design — fühlte sich robuster an.
Und jetzt lade ich erstmal meine ganzen schweinischen Filme drauf! Yeah!
Nur ein kurzer Test, um die neue Version von MarsEdit auszuprobieren. Eigentlich bin ich mit dem Web-Interface von Wordpress ja ganz zufrieden, aber ich bin so faul. Und neugierig. Eine schlimme Kombination.
England war übrigens super.
