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Qype: Es Gibt Nudeln #2 in Hamburg

Hamburg - Essen & Trinken - Bars & Kneipen - Bars - Nachtleben - Clubs

Wheeeeeee! Ich fand’s gut. Aber ich war ja auch der Typ, der so getan hat, als könnte er DJen. Hehe. :) Bis im Dezember dann wieder!

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Qype: Die Eisbande in Hamburg

Hamburg - Essen & Trinken - Cafes & Coffee Shops - Eisdielen & Eiscafes

Boah, das Eis hier ist der Hammer! Das Mousse-au-Chocolat-Eis schmeckte, als hätten sich sämtliche der Menschheit bekannte Gottheiten zusammen getan, um DIE ultimative, sinnesberaubende, von künftigen Eismachergeneration niemals übertreffbare Super-Schokoladen-Eiskrem zu kreieren — und das, ohne zu süß zu sein. Das Stracciatella-Eis war voll von üppigen, zum entzückten Kauen einladenden Schokoladenbrocken, nicht zu süß, nicht zu fettig. Wunderbar.

Hach! So entzückt war ich von dieser Eiskrem, dass ich sie nehmen und meinen ganzen Körper damit einreiben wollte. Nein! Baden wollte ich darin, schlafen, wohnen, mit ihr schmusen, die Löffelchenstellung machen, sie innig lieben, kleine Eiskremmenschenkindermachen, sie nie wieder verlassen!

Hab sie dann aber trotzdem nur gegessen. War auch geil.

Mein Beitrag zu Die Eisbande - Ich bin hmans - auf Qype

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twittagessen.de rockt die Hütte

Auf twittagessen.de kann man sich mit anderen Twitterern zum Mittagessen verabreden. Das klingt nach einer Eventserie wie Twittwoch et al, ist es aber nicht: es geht tatsächlich “nur” um mehr oder minder spontane Verabredungen zwischen Leuten, die sonst nicht viel miteinander gemeinsam haben. Bis auf die Nutzung von Twitter.

Vor Jahren mal wollte ich etwas ähnliches bauen, aber twittagessen.de bekommt es viel, viel besser hin: es beschränkt das Ausgehen auf Mittagessen und verhindert damit eine zu weite Streuung der Events. Durch die Ankopplung an Twitter hat es den Kommunikationskanal, auf dem es sich virusartig ausbreiten kann, direkt eingebaut. Und es verfügt über ein superbes Interface, das nicht mal eine Authentifizierung gegenüber Twitter erfordert: zu einem Twittagessen anmelden tut man sich ganz einfach über das Posten eines nach bestimmten Regeln formatierten Tweets.

Ich freue mich darauf, @Kirstin_HH, @pjebsen und vielleicht noch ein paar andere Hamburger Twitterer auf dem morgigen Twittagessen kennen zu lernen — es wird sicherlich nicht das letzte bleiben, auf dem ich mich blicken lasse.

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Reisebericht: München, Berlin, London

Juhu, endlich wieder richtiges WiFi! :) Hier ein schnelles Mini-Update zu den letzten Tagen/Wochen:

Ich fand es sehr schön, mal wieder in München zu sein und meine Freunde dort zu sehen. Mit dem Wetter hatte ich leider nicht so viel Glück; nach einem sehr, sehr schönen Tag folgten nur noch Regen und Schnee. Ekelhaft! Aber dank vieler sehr schöner Treffen war es trotzdem eine tolle Zeit.

Außerdem holte ich mir dort endlich ein iPhone. Eigentlich wollte ich ja keins, aber das Wetter war so schön und der Apple-Store so überzeugend. Ich Umfaller! (Dass ich mich gerade in iPhone-Entwicklung einarbeite, wird vielleicht auch etwas damit zu tun gehabt haben.) Kurzfazit nach 2 Wochen intensiver Nutzung: die miese Akkulaufzeit nervt brutal, aber ansonsten ist es ein geiles Gerät. So richtig empfehlen kann ich es (als Handy zumindest) im Moment noch nicht, bin aber auf das Modell in ein paar Jahren gespannt — in Sachen Power und Akkulaufzeit wird sich bis dahin sicher noch einiges getan haben.

Nach München folgte dann Berlin, wo zum Glück das gute Wetter wieder einsetzte. Ich war ja schon oft dort, und quasi jedes Mal war ich froh, als ich wieder abreisen durfte; dieses Mal war es jedoch anders — dank der aktiven Mithilfe von Christoph und Magdalena habe ich mich nun also doch in die Hauptstadt verknallt. Was das für mich Nomaden nun bedeutet, weiß ich noch nicht. Würde es aber schon gerne mal dort ausprobieren. Seufz. :)

In Berlin besuchte ich zusammen mit tausendzwohundert Bloggern, Medienleuten und ähnlichem Publikum die re:publica ‘09, wo mich die unterhaltsame Gesellschaft und das viele produktive Networking für den einen oder anderen anstrengenden Vortrag entschädigten. Bei so einer netten (und günstigen) Konferenz über die Qualität der Vorträge zu meckern, wäre müßig; selbst ist der Mans, vielleicht habe ich ja nächstes Jahr selber etwas zu erzählen. Abgesehen davon gab es auch ein paar echte Highlights (Lessig, moot und monochrom). Gelohnt hat es sich also auf jeden Fall.

Und jetzt sitze ich in London, wo die Sonne noch ein letztes Mal scheint, bevor es morgen wieder mit Dauerregen losgeht. Mittwoch fahre ich nach Brighton, wo ich bis zum 13. April bleibe, bevor ich nach Amsterdam weiter fliege, um dort The Next Web 2009 beizuwohnen. Ich werde berichten!

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THE SCHNITZELS ARE RESTLESS

Schnitzelpfannenattacke!

Ich war dann mal so frei, mein XING-Profil auf den neusten Stand zu bringen und bei der Gelegenheit eine neue, äh, Platzhalterminisite für meine kleine Firma zu basteln. Tadah!

Morgen geht die Reise los — erste Station: Wiesbaden. Fahre mit der ersten Klasse, weil das Ticket billiger war als das für die zweite. Was ist das nur für eine Welt, nein nein nein. :)

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Reiseplanung März/April

In den nächsten Wochen werde ich ziemlich viel unterwegs sein. Lust auf Bier, Kaffee, Tee, Bionade, Wasser, Cocktails, Blut von Jungfrauen? Ihr findet mich:

  • in Wiesbaden vom 14. bis 17. März
  • in München vom 17. bis 30. März
  • in Berlin vom 30. März bis 04. April
  • in London vom 04. bis 08. April (mit ein, zwei Tagen Brighton)
  • in Amsterdam vom 13. bis 19. April

Und bei den folgenden Konferenzen:

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2009 wird alles anders

Hat eigentlich gar nichts mit 2009 zu tun, sondern mit einer OS X-Neuinstallation, die ich vor ein paar Wochen auf meinem iMac durchgeführt habe. Das Ding stand seit meiner Flucht aus England in einem Umzugskarton. Und der stand bis vor kurzem noch in England. Jetzt habe ich die Kiste endlich wieder (den Karton auch) und habe aus Freude ein frisches OS X installiert. Ja, genau so verhält sich das!

Aber worauf ich eigentlich hinaus wollte: auf dem neuen System will ich mal ein paar Dinge anders machen “als sonst”. Aktuell wären das:

  • kein Growl! Growl ist super, aber… nein. Moment! Warum ist Growl eigentlich super? Klar, die kleinen Notification-Fensterchen sind hübsch anzusehen. Aber in ca. 3 Jahren Growl-Nutzung kann ich mich nicht an einen Moment erinnern, in dem mir das Teil tatsächlich einen Nutzen gebracht hat. Im Gegenteil, ich habe immer wieder Anwendungen separat deaktivieren müssen, weil sie mich mit ihren Growl-Benachrichtigungen nervten. Das kann ja nun auch nicht Sinn der Sache sein. Also wird Growl dieses Mal gar nicht erst installieren, auch wenn ich von jedem zweiten Tool dazu genötigt werde.
  • kein Quicksilver/Launchbar! Mit Quicksilver steh ich schon lange auf dem Kriegsfuß, zu oft ist es mir abgeschmiert. Launchbar gefiel mir besser, obwohl es im Gegensatz zu Quicksilver Geld gekostet hat. Aber letztendlich habe ich beide 99% der Zeit nur als Anwendungs-Launcher benutzt. Und auch wenn sie nur als Anwendungs-Launcher noch deutlich besser als das in OS X eingebaute Spotlight sind… ist dieses (zumindest in Leopard) immer noch gut genug. Und das reicht mir, um nicht noch ein weiteres Tool auf meinem System laufen zu haben, welches ständig meinen ganzen Scheiß indizieren muss. Und auf die Hacks, die nötig sind, um Spotlight zu deaktivieren, habe ich erst recht keine Lust. Also spare ich mir den Ärger und bleibe bei dem, was OS X von Haus aus mitbringt.

Oh, und ich will mal wieder mehr bloggen. Natürlich nur, weil man trotz Wirtschaftskrise gut laufende Blogs für viel Geld verkaufen kann. Alleine und ausschließlich aus diesem Grund. Ich bin halt ‘ne ehrliche Haut.

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Hamburg II

Wow, die Stadt ist toll. Wer meinen Twitter-Feed verfolgt, wird schon gemerkt haben, wie wahnsinnig verliebt ich bin. Ich muss mich bei Paul entschuldigen, der seit seinem Umzug von München nach Hamburg schon oft Werbung für diese Stadt gemacht hat. Ich war so ein doofer Zweifler! Es tut mir leid! Ich bin unwürdig!

Ich habe ja wahrlich noch nicht alles gesehen, aber für mich ist das, was ich bisher von Hamburg gesehen habe, das beste aus München (es ist wunderwunderschön) gekoppelt mit dem besten aus London (es ist imposant — der Hafen… wow!). Hamburg hat für meinen Geschmack genau die richtige Portion Großstadt. Und das finde ich toll. So toll, dass ich fast ein bisschen sauer bin, dass ich es erst jetzt für mich entdeckt habe. Grumpf!

Jetzt bin ich seit einer aufregenden Woche hier, in der ich jede Menge alte Bekannte wieder getroffen, sogar schon neue kennen gelernt, viel zu viel gegessen, viel zu wenig getrunken und einen neuen Job zur Festanstellung angenommen habe.

Moment. Was?

Ja, es ist alles wahr — nach 3 Jahren verlängerter Selbständigkeit (nach meinem Ausstieg bei ProSiebenSat.1) verschlägt es mich nun wieder in eine Festanstellung. Ironischer Weise werde ich diese auf den Tag genau fünf Jahre nach meinem letzten Job beginnen. Ironischer Weise auch nach einem kurzen Besuch in Berlin, auf den eine Stadt folgte, die mir sehr viel besser gefiel (damals war es München). History repeating und so.

Ich werde früher oder später noch etwas mehr über den Job schreiben. Bis dahin sei gesagt, dass ich dort ganz viel mit Ruby on Rails arbeiten werde (yay!), mir die Arbeitsmethoden sehr zusagen (Scrum — yay!), die Leute alle einen sehr netten Eindruck machen (yay!), und auch sonst alles sehr rund wirkt. Ich freue mich darauf, Anfang August loszulegen.

Und bis dahin Hamburg weiter zu erforschen.

Sieht nämlich so aus, als ob ich bleibe. :)

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Hamburg

Tja, wer hätte das Gedacht — nach nur einer Woche Berlin verschlägt es mich morgen für mindestens ein paar Tage nach Hamburg. Habe dort einen sehr interessanten Job angeboten bekommen und möchte mir das alles zumindest einmal anschauen.

Also, Hamburger: werde von Freitag bis mindestens Dienstag in eurer Stadt sein. Jemand Lust auf ein Treffen? Bezwitschert mich.

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Tragische Erkenntnis des Tages: ich bin dermaßen verfressen, dass ich deswegen in ein anderes Land umziehe.

Wenn ich darüber nachdenke, warum ich eigentlich wieder die Insel verlassen und zurück nach Deutschland ziehen möchte, fällt mir auf, dass Essen und Trinken eine große Rolle spielen. Eine vielleicht zu große.

Meine Versuche, in Brighton und London gute und gleichzeitig bezahlbare Restaurants zu finden, endeten leider ernüchternd. Es ist nicht die englische Küche als solche, die ich nicht mag (im Gegenteil), sondern der für einen Europäer (also: vom Festland) ungewohnte Mangel an Qualitätsstandards und -Anspruch. Jetzt ist gerade Brighton natürlich auch eine klassische Touristen- und Studentenstadt, insofern dürfte mich eigentlich kaum wundern, dass man fast überall nur Essen serviert bekommt, das einen nicht gerade zur baldigen Wiederkehr motiviert.

Jetzt freue ich mich auf all die vielen schönen Restaurants und Bars in Berlin. Wenn die Bestellung mal wieder etwas länger dauert, werde ich mich an meine kulinarischen Erlebnisse in England zurück erinnern und froh sein, dass mir wenigstens keine verschimmelten Burgerbrötchen, knochenharte Avocados oder Caipirinas mit Sodawasser aufgetischt werden.

Die Liste von zu meidenden Läden in Brighton & Hove wäre ziemlich lang, aber wir wollen ja positiv bleiben; deswegen hier ein paar Restaurants, die ich tatsächlich empfehlen kann:

Red Snapper: Thai Food, BYOB (bring your own booze), Seven Dials. Irre nette Leute, gemütliche Atmosphäre, fantastisches Essen. Es gibt seit ein paar Monaten auch ein zweites Red Snapper in der Waterloo Street; ist auch sehr gut, aber das bei Seven Dials war einen Tick besser.

Riddle & Finns: Seafood, gehobene Klasse, nicht ganz billig, aber ideal für einen stylischen Abend mit Freunden und/oder Familie. Es gibt zwei; eins in den Lanes, eins in der Church Road in Hove.

The Ginger Pig: wahnsinnig gutes Essen (französische/englische Küche), nicht zu teuer, dafür immer rammelvoll und ohne Reservierungsmöglichkeit. Früh hingehen und ausreichend Zeit mitbringen, um erst mal eine halbe bis ganze Stunde an der Bar Gin & Tonics zu trinken, bevor man einen Tisch bekommt. Das Warten lohnt sich jedoch immer.

The Hove Tandoori: konstant gutes indisches Essen zu sehr fairen Preisen. Wahnsinnig nettes Personal, angenehme Atmosphäre. Deswegen ist es auch leider immer ziemlich voll, aber im Gegensatz zum Ginger Pig kann man hier wenigstens einen Tisch reservieren.

Mehr empfehlenswerte Restaurants fallen mir im Moment leider nicht ein. Wenn ich noch was finde, aktualisiere ich die Liste.

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