Ohje, heise.de hat etwas über Twitter geschrieben, womit der Dienst nun endlich auch arbeitslosen Diplominformatikern, c’t-Lesern und ähnlichen Profis bekannt sein sollte.
Die Kommentare sind auf die üblich traurige Art lesenswert; man ist sich dort einig, Twitter sei Spielzeug für Kinder, bringe Einbrecher ins Haus, und überhaupt habe das Web 2.0 nur den Vorteil, dass die Leute von der Straße weg sind. Einer gibt sogar zu, bis heute nicht den Unterschied zwischen einem Forum und einem Blog zu verstehen.
Meine Liste der einfachen Regeln, die das Arbeiten in der IT-Branche und ferner das Leben als solches bestimmen, ist noch nicht besonders lang, aber eine davon ist: wenn du auf heise.de kommentierst und es ernst meinst, dann halt ihn fest, deinen Job. Nach 25 Jahren gibt es vom Chef einen goldenen Füllfederhalter.