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Qype: Luba Luft in Hamburg

Hamburg - Essen & Trinken - Bars & Kneipen - Bars - Cocktail Bars

Absolut großartige Cocktails, nettes Personal — dazu wurde hier ja schon genug geschrieben. Außerdem handelt es sich beim Luba Luft um die erste mir bekannte Hamburger Cocktailbar, die nicht ausschließlich grenzwertigen After-Work-Abschlepp-, Schnell-Besauf-Orgien oder Schnöselei in Reinkultur dient.

However! Statt des sonst überall so prominent vertretenen Schicki-Micki-Publikums findet man hier fast ausschließlich diese typischen Hamburger Jungs, die mit Mitte 30 noch in T-Shirts mit Sprüchen drauf rumlaufen und mit ihrem ach so ausgeprägten Individualisierungsdrang hübsch in der schwammigen Masse der Schanzen- und Kiez-Junggebliebenen untergehen. Wer die Schanze aufgrund des als gelebte Unabhängigkeit missverstandenen Stildiktats nicht ganz ernst nehmen kann, wird sich mit dem Publikum hier auch nicht anfreunden können.

Und weil mich das fast noch mehr langweilt als die nervigen Millionärsgören, die man in anderen Bars antrifft — und weil auch das Luba Luft nicht ganz an meine All-Time-Favourite-Cocktailbar, das Becketts Kopf in Berlin, heran kommt — muss ich leider einen Stern abziehen.

Trotzdem: hingehen! Bessere Drinks bekommt man in Hamburg wahrscheinlich nirgends.

Mein Beitrag zu Luba Luft - Ich bin hmans - auf Qype

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Hamburg II

Wow, die Stadt ist toll. Wer meinen Twitter-Feed verfolgt, wird schon gemerkt haben, wie wahnsinnig verliebt ich bin. Ich muss mich bei Paul entschuldigen, der seit seinem Umzug von München nach Hamburg schon oft Werbung für diese Stadt gemacht hat. Ich war so ein doofer Zweifler! Es tut mir leid! Ich bin unwürdig!

Ich habe ja wahrlich noch nicht alles gesehen, aber für mich ist das, was ich bisher von Hamburg gesehen habe, das beste aus München (es ist wunderwunderschön) gekoppelt mit dem besten aus London (es ist imposant — der Hafen… wow!). Hamburg hat für meinen Geschmack genau die richtige Portion Großstadt. Und das finde ich toll. So toll, dass ich fast ein bisschen sauer bin, dass ich es erst jetzt für mich entdeckt habe. Grumpf!

Jetzt bin ich seit einer aufregenden Woche hier, in der ich jede Menge alte Bekannte wieder getroffen, sogar schon neue kennen gelernt, viel zu viel gegessen, viel zu wenig getrunken und einen neuen Job zur Festanstellung angenommen habe.

Moment. Was?

Ja, es ist alles wahr — nach 3 Jahren verlängerter Selbständigkeit (nach meinem Ausstieg bei ProSiebenSat.1) verschlägt es mich nun wieder in eine Festanstellung. Ironischer Weise werde ich diese auf den Tag genau fünf Jahre nach meinem letzten Job beginnen. Ironischer Weise auch nach einem kurzen Besuch in Berlin, auf den eine Stadt folgte, die mir sehr viel besser gefiel (damals war es München). History repeating und so.

Ich werde früher oder später noch etwas mehr über den Job schreiben. Bis dahin sei gesagt, dass ich dort ganz viel mit Ruby on Rails arbeiten werde (yay!), mir die Arbeitsmethoden sehr zusagen (Scrum — yay!), die Leute alle einen sehr netten Eindruck machen (yay!), und auch sonst alles sehr rund wirkt. Ich freue mich darauf, Anfang August loszulegen.

Und bis dahin Hamburg weiter zu erforschen.

Sieht nämlich so aus, als ob ich bleibe. :)

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Hamburg

Tja, wer hätte das Gedacht — nach nur einer Woche Berlin verschlägt es mich morgen für mindestens ein paar Tage nach Hamburg. Habe dort einen sehr interessanten Job angeboten bekommen und möchte mir das alles zumindest einmal anschauen.

Also, Hamburger: werde von Freitag bis mindestens Dienstag in eurer Stadt sein. Jemand Lust auf ein Treffen? Bezwitschert mich.

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