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flitter.fm

Ich habe da mal was gebaut: flitter.fm, eine Matchmaking-Site für Twitter. Wie auf dem guten alten aufeinander.de beantwortet man Fragen, stellt eigene ein, und erfährt dann, wer besonders gut zu einem passt — und wer nicht. Und alles schön mit Twitter integriert. Hurra!

Eingesetzte Technologien: Ruby on Rails 2.3, jQuery, MySQL 5, und unsere Krupps Dolce Gusto.

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twittagessen.de rockt die Hütte

Auf twittagessen.de kann man sich mit anderen Twitterern zum Mittagessen verabreden. Das klingt nach einer Eventserie wie Twittwoch et al, ist es aber nicht: es geht tatsächlich “nur” um mehr oder minder spontane Verabredungen zwischen Leuten, die sonst nicht viel miteinander gemeinsam haben. Bis auf die Nutzung von Twitter.

Vor Jahren mal wollte ich etwas ähnliches bauen, aber twittagessen.de bekommt es viel, viel besser hin: es beschränkt das Ausgehen auf Mittagessen und verhindert damit eine zu weite Streuung der Events. Durch die Ankopplung an Twitter hat es den Kommunikationskanal, auf dem es sich virusartig ausbreiten kann, direkt eingebaut. Und es verfügt über ein superbes Interface, das nicht mal eine Authentifizierung gegenüber Twitter erfordert: zu einem Twittagessen anmelden tut man sich ganz einfach über das Posten eines nach bestimmten Regeln formatierten Tweets.

Ich freue mich darauf, @Kirstin_HH, @pjebsen und vielleicht noch ein paar andere Hamburger Twitterer auf dem morgigen Twittagessen kennen zu lernen — es wird sicherlich nicht das letzte bleiben, auf dem ich mich blicken lasse.

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Auf heise.de essen sie Hunde

Ohje, heise.de hat etwas über Twitter geschrieben, womit der Dienst nun endlich auch arbeitslosen Diplominformatikern, c’t-Lesern und ähnlichen Profis bekannt sein sollte.

Die Kommentare sind auf die üblich traurige Art lesenswert; man ist sich dort einig, Twitter sei Spielzeug für Kinder, bringe Einbrecher ins Haus, und überhaupt habe das Web 2.0 nur den Vorteil, dass die Leute von der Straße weg sind. Einer gibt sogar zu, bis heute nicht den Unterschied zwischen einem Forum und einem Blog zu verstehen.

Meine Liste der einfachen Regeln, die das Arbeiten in der IT-Branche und ferner das Leben als solches bestimmen, ist noch nicht besonders lang, aber eine davon ist: wenn du auf heise.de kommentierst und es ernst meinst, dann halt ihn fest, deinen Job. Nach 25 Jahren gibt es vom Chef einen goldenen Füllfederhalter.

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